Pyramide des nachhaltigen Konsums

Konsumieren benötigt meistens Ressourcen. Daher sollten wir uns immer wieder daran erinnern, unser Konsumverhalten zu reflektieren. Braucht es das neue Kleidungsstück wirklich, muss ich meine Musik wirklich online anhören, ist das Auto grad das passende Fortbewegungsmittel oder bin ich einfach nur bequem…?

Mit der Pyramide „Des nachhaltigen Konsums“ können wir unser Verhalten und unser spontanes Bedürfnis hinterfragen. Sie kann als Wegweiser für unseren Autopilot dienen, der uns manchmal Dinge tun lässt, ohne darüber nachgedacht zu haben.
In den unteren Ebenen stehen die wichtigsten Prinzipien. Die Pyramide liest sich also für ein möglichst nachhaltiges Konsumverhalten von unten nach oben.

Für ein möglichst nachhaltiges Konsumverhalten lest ihr die Pyramide also von unten nach oben.

Erstellt hat die Pyramide des „Buyerarchy of Needs“ Sarah Lazarovics – Autorin des Buchs: “A Bunch of Pretty Things I Did Not Buy” von 2014). Sie hat sich an der berühmte Maslowsche Bedürfnishierarchie angelehnt.

Die Plattform Utopia hat hierzu eine übersichtliche Zusammenfassung erstellt. Schaut doch mal rein.